FaRK2019 – Teil 3

25. August 2019

Die Nacht war wieder kurz, aber mit genügend Kaffee, euphorischer Stimmung und charmanter Reisebegleitung lässt sich bekanntlich auch mit wenig Schlaf auskommen.

Diesmal fuhren wir mit zwei Autos, da wir gegen Mittag zum Flughafen aufbrechen mussten.

Am frühen Morgen mal nicht von Fotografen umschwärmt – eines der Steampunk-Fahrzeuge!

Auf dem Weg über das morgendlich verschlafene Messegelände fanden wir endlich Zeit, einige Fotos ohne Publikum zu knipsen. So entstanden das Foto im Narnia-Schrank, die Groot-Bilder mit Patricia und viele andere.

Ich konnte nicht widerstehen, da stand einfach so ein unbenutzter Thron in der Gegend herum 😉

Wir schlenderten ein letztes Mal herum und entdeckten sogar noch eine weitere Halle, die direkt an die magische Bibliothek grenzte. Hier gab es ein Antiquariat, Merchandise-Produkte, alte Konsolen und Spiele. Ich fand mich schnell vor meiner ersten Spielkonsole, einer Atari 2600, wieder und Patricia liebäugelte mit einem PC-Game namens Morrowind (Elder Scrolls). Ich weiß noch, wie ich stundenlang Atari gespielt und meine Mutter mit der angeblich nervtötenden Musik gequält habe. *grins*

In der Nähe vom roten Kreuz gab es zusätzlich einen Raum (den wir nur durch Zufall entdeckten), in dem die neuesten Yu Gi Oh Karten verkauft wurden und sich eine kleine Fanbase von Dungeons and Dragons versammelt hatte. Wir wurden spontan zum nächsten Spiel und zum nächsten Event eingeladen, natürlich im Saarland. Ich finde es nach wie vor bedauerlich, dass es in Berlin kaum eine Szene dafür gibt.

Am Ashera-Stand gingen noch einige Bücher über den Ladentisch und so langsam mussten wir uns von unseren Mitstreitern verabschieden. Es war eine schöne Zeit mit Norma, Annika und Florian und wir hoffen, dass wir die drei bald auf der einen oder anderen Veranstaltung wiedersehen.

Wir kämpften uns durch die Zombies zurück zum Wagen, liefen einigen Predators aus dem Weg und gönnten uns nach dieser Kraftanstrengung noch einen Crêpe.

Die Zombie-Bilder erspare ich euch – glaubt mir, die waren so „lebensecht“ *grins*, dass Mann und Frau Alpträume davon bekommen!

Tiefenentspannt ging es zum Flughafen. Dank genügend Kaffee, blieb ich auch auf den letzten Metern noch hellwach. Hatten wir anfangs Probleme, bei dem Berlingo den Rückwärtsgang zu finden, fuhr sich unser Mini-Lieferwagen am Ende wie auf Schienen.

Der Flughafen war leer, das Gate schnell gefunden und dann saßen wir im Flugzeug – mit vielen Erinnerungen, einer Million Fotos und dem Gefühl, neue Freunde gefunden zu haben.

Mach’s gut Saarbrigge!!!

Danke Schiffweiler, danke an die FaRK-Organisatoren, danke an unsere lieben Mitstreiter Annika, Norma und Florian, danke an die Agentur Ashera und zu guter Letzt: Danke für die schöne Zeit.

Rebecca

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